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InnoSÜD - ein Projekt im Rahmen der Innovativen Hochschule


Mit innovativen Transferformaten einen nachhaltig wirksamen Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen, das ist das Ziel des Hochschulverbundes InnoSÜD. Im Rahmen der Initiative Innovative Hochschule haben sich darin die Hochschulen Biberach, Neu-Ulm, Ulm und die Universität Ulm zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie ein dynamisches Innovationssystem schaffen, das die Region Donau-Iller-Riß als Bindeglied zwischen den Metropolregionen Stuttgart und München mittelfristig unter den wettbewerbs- und innovationsfähigsten Räumen Europas positioniert. Im Fokus stehen dabei die für die Region wichtigen Themenfelder Energie, Mobilität, Gesundheit und Biotechnologie sowie Transformationsmanagement.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt im Rahmen der Bund-Länder-Initiative Innovative Hochschule mit 14 Millionen Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren.


Aktuelles

Gebündelte Ulmer Kompetenz für die Energieforschung: Universität Ulm, Hochschule Ulm und ZSW gründen Zentrum für Energieforschung und -technologie

Die starken Partner Universität Ulm, Hochschule Ulm sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) bündeln ihre Kompetenzen künftig im Zentrum für Energieforschung und -technologie (ZET). Das Forschungsspektrum der neuen Plattform ist breit gefächert und reicht von synthetischen Kraftstoffen und der Batterieforschung bis zu intelligenten Stromnetzen. Mit grundlagen- und anwendungsorientierter Wissenschaft bereichert das ZET die Ulmer Wissenschaftsstadt, die sich zu einem führenden Zentrum der Energie- und insbesondere Batterieforschung entwickelt hat. Der Transfer vom ZET in Unternehmen hinein und letztlich in die Gesellschaft erfolgt im Rahmen von InnoSÜD: Für den Verbund ist das Thema Energie eine wesentliche inhaltliche Säule, in die sich die Aktivitäten des ZET einfügen. Ausführliche Informationen finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung hier.

Biotechnologie: Extraktionsanlage für das Skalierungslabor eingetroffen

Begeisterter Empfang: Die Biotechnologie-Professorinnen Heike Frühwirth und Chrystelle Mavoungou bei der Ankunft der Extraktionsanlage für das InnoSÜD-Skalierungslabor. An der Hochschule Biberach wird sie nun zusammengebaut, damit das Teilprojekt durchstarten kann. Eingesetzt wird die Anlage, eine Leihgabe des Verbundpartners Universität Ulm, zum Upgrading von Reststoffen und Seitenströmen der Prozessindustrie. Fotoimpressionen von der Ankunft hier.

Innovationsregion Ulm: InnoSÜD stellt sich vor und gratuliert zum Jubiläum

Zum 20-jährigen Jubiläum der Innovationsregion Ulm gratuliert auch InnoSÜD. In einer Sonderveröffentlichung zum Jubiläum erläutert Prof. Dr. Marianne von Schwerin, wie das Projekt dazu beitragen will, die starke Region mit Forschung und Wissenstransfer in Zukunft noch stärker zu machen. "Ziel ist die Vernetzung der Ideen und des Wissens an den Hochschulen mit dem, was in Unternehmen und in der Gesellschaft gebraucht wird“, so die Prorektorin für Forschung und internationale Angelegenheiten der Hochschule Ulm und Mitglied im Steuerungsgremium des Forschungsverbunds. Das Jubiläumsheft mit dem gesamten Artikel (S.16/17) gibt es zum Download hier.   

Neue Geschäftsleiterin Dr. Julia Kipper-Albertini nimmt Arbeit auf

InnoSÜD hat eine Geschäftsleitung: Dr. Julia Kipper-Albertini steht seit Oktober der Transferagentur vor, der zentralen Anlaufstelle für Koordination und Kommunikation im Verbund und mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Die promovierte Chemikerin war zuletzt als Vertretungsprofessorin für Zell- und Molekularbiologie an der Hochschule Biberach tätig und arbeitete davor unter anderem mehrere Jahre im Wissenschaftsmanagement in der Koordination europäischer Forschungsförderprogramme. Weitere Informationen zur neuen Geschäftsleitung und zur Transferagentur hier.

Call for Presentations: Innovations-Kongress an der Hochschule Ulm

Der erste Innovationskongress der Hochschule Ulm zum Thema "Die Intelligente Mobilität von morgen" am 9. Mai 2019 sucht Beiträge (Vorträge und Keynotes) in einem offenen Call for Presentations. Themenschwerpunkte sind Automatisiertes Fahren, Connected Car, Shared Services und Elektromobilität. Informationen und Einreichung hier.

CSR Innovation Circle: Neues Netzwerk ermöglicht Unternehmen Austausch zu Corporate Social Responsibility-Reporting - Kick-off-Veranstaltung am 24. Oktober

Auch für kleine und mittlere Unternehmen kann es sinnvoll sein, über ihre Aktivitäten im Bereich der Corporate Social Responsibility zu berichten. Auf welche Schwierigkeiten Unternehmen dabei stoßen, wie diese Berichterstattung sinnvoll gestaltet werden kann und welche Auswirkungen sie auf die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden, Medien, Investoren und sogar auf die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens haben kann, das will das InnoSÜD-Teilprojekt CSR Innovation Circle der Hochschule Neu-Ulm in Kooperation mit dem DFGE Institute for Energy, Ecology and Economy erforschen. Am 24. Oktober 2018 startet das Projekt mit einer Kick-off-Veranstaltung im Hochschulzentrum Vöhlinschloss in Illertissen. Workshops, ein Blog mit Fachinformationen und eine Gruppe im sozialen Netzwerk XING ermöglichen teilnehmenden Unternehmen den Austausch. Eine Online-Umfrage ermittelt bereits jetzt die Bedürfnisse von Unternehmen bei der CSR-Berichterstattung. Weitere Informationen in der ausführlichen Pressemitteilung

Rückblick und Impressionen

Rückblick: InnoSÜD-Workshop „Agiles Produkt- und Projektmanagement mit Scrum“ am 5. Oktober 2018 bei Wieland in Ulm

Unternehmen, die mit der innovativen Scrum-Methodik bereits arbeiten oder dies vorhaben, trafen sich am 5. Oktober zum mittlerweile dritten Workshop „Agiles Produkt- und Projektmanagement mit Scrum" bei der Firma Wieland in Ulm. Organisiert wurde der Workshop durch Prof. Dr. Oliver Grieble und Simone Reschka von der Hochschule Neu-Ulm im Rahmen des regionalen Forschungs- und Transferverbunds InnoSÜD. In drei Workshops beschäftigten sich die knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Region mit der praktischen Anwendung von Scrum-Meetings, mit Werten in Scrum und mit der Frage, wie die Methode auf mehrere Teams ausgeweitet werden kann. Der nächste Workshop ist für Februar 2019 geplant, bis dahin können sich Interessierte in einer neu gegründeten XING-Gruppe austauschen: Der Community "Agile Produkt- und Systementwicklung + Scrum", Ulm/Oberschwaben, InnoSÜD. Den Nachbericht zum Workshop gibt es hier.

3. Chancen- und Risikowerkstatt an der Hochschule Neu-Ulm: Video und Rückblick [5.7.2018]

Unter dem Motto "Transformation durch Digitalisierung – Von technischen Innovationen zu neuen Geschäftsmodellen" setzten Besucher bei der 3. Chancen- und Risikowerkstatt die Zukunftsbrille auf: Es ging um die Möglichkeiten von Virtual Reality, Augmented Reality und 3D-Druck. Außerdem stellten sich mehrere InnoSÜD-Projekte in Workshops den Besuchern vor. Video-Impressionen und einen ausführlichen Nachbericht gibt es hier

Impressionen von der Kick-off-Veranstaltung [5.4.2018]

4 transformative Hochschulen – 1 transformatives Vorhaben – 1 transformative Region: Unter diesem Motto startet das Projekt InnoSÜD im April beim Kick-off-Event an der Hochschule Biberach im Beisein von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer MdL und Ministerialrätin Anita Bronberger als bayrische Vertreterin des Ministeriums. Mit der Sketchnotes-Methode erarbeiteten sich die Besucher und Beteiligte gemeinsam die vier Themenfelder. Fotos und Sketchnotes hier.

Wir sind Innovative Hochschule: Der Zuschlag zum Projekt [11.7.2017]

Juli 2017: Der Verbund „InnoSÜD" der Hochschulen Biberach, Neu-Ulm (HNU), Ulm und der Universität Ulm überzeugt bei der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule". Mit rund 15 Millionen Euro wird der hochschul- und länderübergreifende Verbund für den Ausbau des Wissens- und Technologietransfers gefördert. Ziel ist es, die Region Donau-Iller in den kommenden fünf Jahren zu einer führenden Innovationsregion Europas zu entwickeln. Die ausführliche Pressemitteilung zum Zuschlag gibt es hier zum Nachlesen.

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Das Konzept InnoSÜD: Entwicklung neuer Transferstrategien

Wie kommen Ideen und Expertise aus der Wissenschaft zur breiten Anwendung in der Wirtschaft, in Politik und Zivilgesellschaft? Wie können Erfahrungen und Bedürfnisse aus Unternehmen und der Gesellschaft zeitnah wieder in die Forschung einfließen? Und wie können Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenarbeiten, um für wichtige Zukunftsfragen gemeinsame Lösungen zu erarbeiten? Diese herausfordernden Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des Verbundprojektes InnoSÜD.

Der Schlüssel dazu: Innovative Transferformate, die den Austausch auf unterschiedliche Weise fördern – von direkten Dialogformen wie Transfer über Köpfe und Trialoge über digitale Formate wie Open Source und Open Product-Kooperationen bis hin zur gemeinsamen anwendungsbezogenen Forschung in Reallaboren oder Open Labs. Die Transferkonzepte werden in den Themenfeldern an den vier Partnerhochschulen und in Zusammenarbeit mit Unternehmen durchgeführt.




Die Verbundhochschulen und ihre Themen bei InnoSÜD:

​Hochschule Ulm

Energie, Mobilität

Universität Ulm

Gesundheit und Biotechnologie,

Mobilität, Energie

Hochschule Biberach

Energie,

Gesundheit und Biotechnologie

​Hochschule Neu-Ulm

Transformationsmanagement










Teilprojekte in InnoSÜD

Detaildarstellung der Beiträge der Partner

Hochschule Biberach
Hochschule Ulm
Hochschule Neu-Ulm
Universität Ulm
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Projektförderung

InnoSÜD ist ein Projekt des Programms Innovative Hochschule gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)und den Ländern

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